4. Februar 2010
Wie in der vorherigen Sitzung haben wir uns mit der Vorbereitung der anstehenden Interviews mit Herrn Rösler und Herrn Neumann beschäftigt. Für beide stehen die Termine übrigens schon fest, das erste wird mit Herrn Rösler am Freitag stattfinden. Hierzu haben wir zunächst sas Organisatorische besprochen, wobei neben der Abklärung der zu verwendeten Technik die Fragen auftraten : Wie wollen wir denn das Interview führen und gestalten? Wie soll der Ablauf sein?
Da sich mehrere AG-Teilnehmer für die Durchführung des Interviews mit Herrn Rösler bereit erklärt haben, namentlich Andreas, Markus, Patrick, Christian und Alex, kamen wir zu dem Ergebnis eine Art Gesprächsrunde zu machen, in der jeder der Teilnehmer die Möglichkeit haben soll, sich in das Interview einzubringen und die von uns ersonnenen Fragen und fortzuführenden Impulssätze zu stellen. Dabei kam Patrick dann auf die Idee, dass wir einen Moderator benötigen, der zum einen eine Anmoderation macht, in der nochmals auf das Thema der Episode hingewiesen wird, und zum anderen durch das Gespräch führt und eventuell die einzelnen Personen vorstellt oder diese sich selbst vorstellen, so dass dann im fertigen Podcast die Zuordnung der Stimmen zu den Personen erleichtert wird.
Der Moderator, im Fall des Rösler-Interviews Patrick, hat nach der Einführung noch die Aufgabe eine kurze Biographie über den Interviewten zu verlesen, um diesen den ZuhörerInnen genauer vorzustellen.
Mit der Anfertigung der Kurzbiographien waren wir dann die restliche Zeit der Sitzung beschäftigt. Leider hat unser Kommilitone, der dies bis zur heutigen Sitzung anfertigen wollte und sollte, uns ohne Absage oder sonstige Mitteilung im Stich gelassen. So mussten wir dies selbst in die Hand nehmen. Hierzu haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei sich jede auf einen Dozenten konzentriert hat, und versucht hat, die wenigen uns zur Verfügung stehenden biographischen Informationen in einen informativen, prägnanten, ansprechenden Text zu bringen. Ansprechend in dem Sinne, dass wir uns gefragt haben, was denn die ZuhörerInnen interessiert:
In welchem Kontext steht das Interview? – Wir versuchen, wie in den letzten Episoden, den Begriff der Bildung zu durchleuchten, aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, so ist es nun an der Pädagogik ihren Beitrag zu leisten.
Wer ist der Interviewte? – also eine knappe Darstellung der Person, die ihn als Experten ausweist.
Warum gerade er? – Weil er in dem Feld der Pädagogik eine ganz spezifische Sichtweise zu dem Thema Bildung vertritt.
Nach Fertigstellung der Texte haben wir diese jeweils der anderen Gruppe vorgestellt, für gut befunden, wobei unser Moderator Patrick die Rösler-Biographie zur vertiefenden Vorbereitung an sich genommen hat.
So konnten wir uns gegenseitig noch einen schönen guten Abend wünschen, worauf sich unsere Wege trennten, bis dann einige von uns am Freitag wieder zum Interview bei Herrn Rösler zusammenfinden werden.
Bis dahin
Alex
Das Protokoll verfasste Alexander Käb! Vielen Dank hierfür.
27. Januar 2010
Nach der ausgefallenen Sitzung vom Dienstag, dem 19.01.2010 stand thematisch in der AG-Podcasting diesmal die Vorbereitung der Interviews mit unseren werten Herren Neumann und Rösler an. Aufgrund der Fülle der zu bewältigenden Aufgaben wurde diesmal ziemlich straff vorgegangen und nur wenig Raum für Diskussionen geboten.
Ausgangsfrage: Wie gehen wir in der Interviewvorbereitung nun systematisch vor?
Zunächst entstand ein kurzes Besinnen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Erwartungen, die sie sich aus dem Interview erhoffen. Im Anschluss an eine kurze Gruppenbesprechung zu den Erwartungen wurde von Anna-Lena eine Zielformulierung angeregt, die für die weitere Planung als hilfreich angesehen werden kann:
Somit stehen die Interviews unter folgendem Ziel:
Das systematische Hervorbringen von Antworten, die das Verständnis unserer Interviewpartner von Bildung aus der Perspektive der Allgemeinen Pädagogik sowie ihrem pädagogischen Spezialinteresse zum Ausdruck bringt und für unsere ZuhörerInnen verständlich zum Ausdruck bringt.
Einordnung der Episode in den Kontext unserer Bildungsepisoden aus der Reihe pädagogischer Kernbegriffe:
Nachdem die Zielformulierung zustande kam, erschien es auf dem Weg zum Fragenkatalog hilfreich eine Einordnung der Interviewepisoden hinsichtlich der anderen Bildungsepisoden vorzunehmen.
- Bildung Episode I hatte im Kern eine allgemeine – aus philosophischer Richtung – angeregten Überblickscharakter.
- Bildung Episode II folgte mit einem soziologischen Fokus einer Betonung auf Gesellschaft. Somit ergibt sich an die Interviewepisoden nun eine Möglichkeit eine speziell pädagogische Perspektive zum Ausdruck zu bringen. Hinzu kam die Anregung von Markus, dass es ja auch interessant sei, persönliche, wenn nicht gar bildungsbiographische Momente mit dem Interview einzufangen.
Auf dem Weg zu den konkreten Fragen :
Um eine fragende Haltung zum Entfalten der konkreten Fragen zu erzeugen, wurden als Impuls ein Begriffsdreieck von Pädagogik <-> Bildung <-> Erziehung ins Zentrum gerückt. In Einzelarbeit war jetzt der Zeitpunkt gekommen seine Fragen auszuformulieren. Ein detaillierter Fragenkatalog wird auf den Google-Docs platziert werden jedoch aufgrund der Aufrecht-Erhaltung der Spannung jetzt nicht veröffentlicht.
Doch ließen sich aus der Gesamtzahl aller Fragen der AG nun eine Kategorisierung vornehmen. Somit stehen in unserem Interesse:
1. Verständnis des Begriffs
1.1 Aus genuin pädagogischer Perspektive
1.2 Fokus auf das Verhältnis von Pädagogik und Bildung
1. Bildungsbegriff und Anwendungen in der Praxis
2. Bildung begreifen?
3. Bildung – wo führt sie hin?
4. Bildungsbiograhische Einblicke
Der letztgenannte Punkt wurde noch einmal methodisch variiert, um dem Interviewpartner das Antworten zu erleichtern. Hierzu finden sich noch Materialien in den Google-Docs zum Download.
Soweit hier das Protokoll der Sitzung.
Bleibt noch die anschließenden Schritte festzuhalten: Markus hat sich zusammen mit Andreas für das Interview zusammen mit Herrn Rösler bereit erklärt. Christian zur technischen Leitung. Ein Termin für das Interview mit Herrn Neumann konnte noch nicht ins Auge gefasst werden, da Patrick in dieser Sitzung leider nicht anwesend war und somit die koordinativen Informationen fehlen? Immerhin die prinzipielle Bereitschaft zum Interview wurde schon signalisiert. Peter wird schnellstmöglich uns biographische Informationen, die in der Anmoderation Verwendung finden soll zusammenstellen.
Bis denne
Andreas
12. Januar 2010
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11. Januar 2010
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Im Folgenden das Protokoll der AG Sitzung vom 05.01.2010.
Bildungsepisode Teil II
• Neujahrsbegrüßung der AG Mitglieder
• Rückblick auf die vergangene Episode
• kurze Skizzierung der kommenden Episode
• Rollenverteilung Zeitcluster
• Aufnahme Zeitcluster
• Besprechung Horkheimer vs. Momo
• Aufnahme Teil II
• ‘Kekspause’
• kollektives Erscheinen bei Prof. Hoffmanns Antrittsrede!
• Planung der nächsten Episode → Interview Prof. Rösler
• Brain-Storming zum Interview
• Patrick fragt Prof. Neumann bezüglich eines Interviews.
• Dominika fragt Prof. Rösler bezüglich eines Termins.
Das Protokoll wurde angefertigt von Christian Czarnowske.
7. Januar 2010
Der imaginäre Thementrack “Pädagogische Kernbegriffe” ist nun um einen weiteren Aspekt reicher. Inzwischen wurde schon einige Zeilen darüber verloren, sodass sich im Gesamtbild schon eine Art “Making-Of” ergibt:
In den Protokollen der vorangegangenen Sitzungen konnte man zum Beispiel hier, hier, oder hier. Auch eine unser Ansinnen gliedernde online Mindmap, mit der wir uns strukturierend-gliedern dem Thema genähert haben kann hier betrachtet werden. Oder vielleicht ist die auf slideshare liegende Präsentation ins Auge gefallen, in der ich die bisherigen Erarbeitungsschritte einmal für die Gruppe zusammen gefasst habe.
Dienstag wurde sie aufgenommen und nun ist sie online: Die zweite Episode zu unseren Perspektiven auf den Begriff und das Verständnis von “Bildung”.
Die AG wünscht allen Zeit, sie zu genießen.
Kein Blick zurück ohne ein Blick nach vorne: Wie gehts weiter? Noch spannender!
und wir zwitschern es auf allen Kanälen.
Bis denne
Andreas für die AG Podcasting!
3. Januar 2010
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Neue Wege des Lehrens und Lernens
“Neue Wege des Lehrens und Lernens\nProf. Dr. Rolf Arnold, Technische Universität Kaiserslautern, Fachbereich Sozialwissenschaften, Fachgebiet Pädagogik\nErwachsene lernen zwar in Lehr-Lernveranstaltungen, doch folgt dieses Lernen einer eigenen, biographisch-systemischen Logik. Man kann sie zwar „belehren”, doch folgt ihre Aneignungsbewegung ihren eigenen bzw. „eigensinnigen” Mustern in Kognition und Emotion. Lernen ist deshalb stets ein durch Differenz und Vielfalt gekennzeichneter Weg, der sich nicht in erster Linie an externen Standards orientiert (oder gar zu orientieren vermag), sondern immer schon bloß dann stattfindet, wenn Individuen das aufgreifen und sich aneignen, was ihnen für ihre Lebenspraxis bedeutsam erscheint, oder eben (mit zumeist guten eigenen Gründen) nicht aufgreifen und sich aneignen.” Prof. Dr. Rolf Arnold zu neuen Distributionswegen und Lernunterstützung. Danke via 2headz http://www.2headz.ch/blog/
Tags: Arnold, Neue Distribution und Wege des Lernens, Ermöglichungsdidaktik, Konstruktivismus
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31. Dezember 2009
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The Digital Object Identifier System
The Digital Object Identifier System is new for me and it could make scientific referencing much more easier! “The Digital Object Identifier (DOI®) System is for identifying content objects in the digital environment. DOI® names are assigned to any entity for use on digital networks. They are used to provide current information, including where they (or information about them) can be found on the Internet. Information about a digital object may change over time, including where to find it, but its DOI name will not change. The DOI System provides a framework for persistent identification, managing intellectual content, managing metadata, linking customers with content suppliers, facilitating electronic commerce, and enabling automated management of media. DOI names can be used for any form of management of any data, whether commercial or non-commercial.”
Tags: no_tag
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29. Dezember 2009
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Web Squared: Web 2.0 Five Years On – by Tim O’Reilly and John Battelle
“Five years ago, we launched a conference based on a simple idea, and that idea grew into a movement. The original Web 2.0 Conference (now the Web 2.0 Summit ) was designed to restore confidence in an industry that had lost its way after the dotcom bust. The Web was far from done, we argued. In fact, it was on its way to becoming a robust platform for a culture-changing generation of computer applications and services.
In our first program, we asked why some companies survived the dotcom bust, while others had failed so miserably. We also studied a burgeoning group of startups and asked why they were growing so quickly. The answers helped us understand the rules of business on this new platform.
Chief among our insights was that “the network as platform” means far more than just offering old applications via the network (“software as a service”); it means building applications that literally get better the more people use them, harnessing network effects not only to acquire users, but also to learn from them and build on their contributions.
From Google and Amazon to Wikipedia, eBay, and craigslist, we saw that the value was facilitated by the software, but was co-created by and for the community of connected users. Since then, powerful new platforms like YouTube, Facebook, and Twitter have demonstrated that same insight in new ways. Web 2.0 is all about harnessing collective intelligence.” Web2.0 aus der Sicht O’Reilly and John Battelle heute. Spannend, wie sie die Entwicklungen bewerten.
Tags: web20, web2.0, web2.0Tools2009
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Student to Student Podcast in iTunes UniversityPodcast Academy – The #1 Source for Podcast Education
Student to Student Podcast in iTunes University
November 30th, 2009 in Main and PNME2007 and Podcast
Tags:
PNME 2007 #52: Student to Student Podcast Development on an iTunes University Site
iTunes university sites are proliferating the model of course-casting that simply packages what universities do daily into an electronic form. The DePaul iTunes site features a student-based podcast network that emphasizes show content developed by students for students. How this was accomplished and how it adds value to iTunes University development is explored in this presentation. The talk will cover issues of recruiting hosts, developing content, structuring the experience, offering course credit, maintaining quality, and developing audience. Robert will discuss how this enriches the iTunes integration beyond what most universities may be using it for currently. Instructor: Robert Rotenberg of DePaul University
Tags: podcasting4learning, Podcasting_in_Education, podcasting_in_academics, student2student_podcasts
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28. Dezember 2009
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http://www.epb.uni-hamburg.de/files/u172/AG_Expansives_Lernen__CEDEFOP.pdf
Anke Grotlüschen zur Kritik der Bezüge zwischen Begriffen, wie ‘informelles Lernen etc.’ mit dem Blick der subjektwissenschaftlichen Perspektive. “Während Haug im Einklang mit Lave (1997) für eine Erweiterung des Lernbegriffs plädiert – der wiederum Anschlüsse an ‚Informelles Lernen’ und ‚Implizites Wissen’ (Polanyi 1985) bietet, geht mein eigenes Plädoyer in die Gegenrichtung: Ich halte es für wünschenswert, in bester aufklärerischer Tradition den Lernenden ihre (impliziten, informellen) Lernprozesse bewusster zu machen und ihnen auf diesem Weg auch zunehmende Selbstlernkompetenz mit auf den Weg zu geben (Grotlüschen 2003, S. 310ff und 2004, S. 14ff).”
Tags: no_tag
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http://www.bibb.de/redaktion/fachkongress2002/cd-rom/PDF/04_4_06.pdf
Gerhard Zimmer: “Zur Didaktik des E-Learning” – Aus dem Einleitungskapitel: “Nach der Ernüchterung über das zunächst euphorisch gefeierte E-Learning als zukünftigem Qualifizierungsweg in der beruflichen Bildung schlechthin zeichnet sich nun ab, dass eine geeignete Didaktik zusammen mit professionellem Bildungspersonal wesentliche Erfolgsfaktoren des E- Learning sind. Es wurde bisher verkannt, dass der mit dem E-Learning verbundene paradigmatische Wechsel zum selbst organisierten Lernen nicht bloß der Übergang zur Nutzung eines neuen Mediums ist, sondern vor allem eine neue Kultur des Lehrens und Lernens erfordert. Diese neue E-Learning-Kultur, die treffend auch als telematische Lehr- und Lernkultur bezeichnet werden kann, erfordert zu ihrer Entwicklung
• die aufgabenorientierte Aufbereitung von Lerninhalten, die den selbst organisierten Kompe- tenzerwerb für die aktuellen und zukünftigen Berufsaufgaben in realitätsnahen Lernsituationen in das Zentrum stellen,
• die Förderung von autodidaktischen Lernkompetenzen, damit die Lernenden sich befähigen können, selbst organisiert in Kooperation mit anderen zu lernen,
• die Unterstützung der Lernenden durch professionalisierte Teletutoren, die je nach Bedarf als erste beratende Ansprechpartner und Moderatoren zur Verfügung stehen,
• eine hervorragende telematische Infrastruktur, die alle Abschnitte der pädagogischen Handlungen der Lehrenden und Lernenden funktional unterstützt.
Dementsprechend wird im Folgenden der Schwerpunkt auf die Darstellung einer didaktischen Struktur für die aufgabenorientierte Aufbereitung von Lerninhalten gelegt.”
Tags: fachkongress2002, 04_4_06, Gerhard Zimmer, expansives_eLernen, Vortrag, PDF
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Killerspiele im Kinderzimmer – Gefahr im Verzug? | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
Interessanter differenzierender Artikel zum Thema Killerspiele im Kinderzimmer.
Tags: Medienkompetenz, Spiele
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ogisches und strategisches Denken oder Koordinationsfähigkeit. Aber Eltern blicken oft nicht mehr durch: Können
Computerspiele nicht auch krank, faul und aggressiv machen?
Nicht das Medium macht krank, sondern der falsche Umgang damit. Zu viel schadet: die Kinder haben dann zu wenig Bewegung. Auch durch falsches Sitzen oder schlechte Möbel können z.B. Haltungsschäden entstehen. Das trifft aber auch auf andere Medien, wie Fernsehen zu. Was steigt, ist Risiko zu Bindehautentzündung.
Gefahr droht, wenn Kinder allein über ihren Medienkonsum bestimmen dürfen.
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Computerspiele nicht auch krank, faul und aggressiv machen?
Nicht das Medium macht krank, sondern der falsche Umgang damit. Zu viel scha
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Können Computerspiele dumm machen?
Im Gegenteil: Sie trainieren strategisches Denken, fördern Merkfähigkeit, sich zu orientieren usw.
Aber auch hier gilt: aufs Maß kommts darauf an, wenn die Schule vernachlässigt wird, ist es eindeutig zu viel. Manchmal holen sich Kinder über Computer aber auch Erfolgserlebnisse. Eltern müssen genau gucken, was zuerst da war: die Unlust an der Schule oder das zu häufige Spielen am Computer.
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