Hierzu benutzt man Sequenzpolymorphismen. Das sind DNA-Bereiche, die keine sequenzabhängigen Informationen enthalten und etwa alle 100 Basenpaare auftreten. Diese Sequenzpolymorphismen zeigen bei Lebewesen einer Art durch Mutationen in der Generationsfolge große Variabilität.
Das Fingerprinting läuft in folgenden Schritten ab:
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oder auf Röntgenfilm übertragen (Southern-Blot-Methode) Vergleiche hierzu auch: Abbildung: Vaterschaftsausschluß |
Mit dieser Methode werden genetische Fingerabdrücke aus Blut-, Sperma-, Speichel- und anderen Spuren mit verdächtigen Personen verglichen.
Fragen und Kommentare bitte als E-mail an:hjgroenert@uni-koblenz.de