DNA-Fingerprinting-Methode

Hierzu benutzt man Sequenzpolymorphismen. Das sind  DNA-Bereiche, die keine sequenzabhängigen Informationen enthalten und etwa alle 100 Basenpaare auftreten. Diese Sequenzpolymorphismen zeigen bei Lebewesen einer Art durch Mutationen in der Generationsfolge  große Variabilität.

Das Fingerprinting läuft in folgenden Schritten ab:


Schneiden der DNA mit bestimmten - immer gleichen - Restriktionsenzymen
Entstandene Fragmente werden durch Gel-Elektrophorese nach ihrer Länge getrennt
Bandenmuster werden fotografiert 
oder auf  Röntgenfilm übertragen (Southern-Blot-Methode)

Vergleiche hierzu auch: Abbildung: Vaterschaftsausschluß 

Mit dieser Methode werden genetische Fingerabdrücke aus Blut-, Sperma-, Speichel- und anderen Spuren mit verdächtigen Personen verglichen.





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