Lautäußerungen
von Fledermäusen
Fledermäuse erkennen ihre Beute als "Echobilder" ihrer Ultraschallortungsrufe. Da die Wellenlängen dieser Peillaute in einer Größenordnung von 4mm liegen (Wellenlänge menschlicher Sprache um 30cm) können Beutetiere von 2mm Durchmesser noch erkannt werden.

Ultraschallaute können mit einem Ultraschalldetektor aufgenommen und in hörbare Frequenzen umgewandelt werden. Die Ultraschall-Ortungsrufe der Fledermäuse sind artspezifisch und der Jagdweise und dem Lebensraum angepaßt. Sie können zur Bestimmung herangezogen werden.

Vergleiche hierzu: Schmidt, Bilo, Müller: "Echoortung bei Fledermäusen", Unterricht Biologie, Heft 165, April 1991, Friedrich Velber Verlag, 30116 Seelze


  • Hinweise zur Methode der Analyse von Tierlauten mit dem Multimediacomputer
  • Wasserfledermaus (1), (0,35sec) Wasserfledermaus 1
    Wasserfledermaus (2), (0,35sec) Wasserfledermaus 2
    Wasserfledermaus (1), (0,02sec) Wasserfledermaus 1
    Kleiner Abendsegler (1), (0,35sec) Kleiner Abendsegler 1
    Kleiner Abendsegler (1), (0,08sec) Kleiner Abendsegler 1
    Kleiner Abendsegler (2), (0,1sec) Kleiner Abendsegler 2
    Kleiner Abendsegler (2), (0,04sec) Kleiner Abendsegler 2


    © 1997 Hansjörg Groenert
    Fachleiter für Biologie am Staatl. Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Koblenz

    Fragen und Kommentare bitte als E-mail an: hjgroenert@uni-koblenz.de

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    Zuletzt geändert am 26.01.1997.