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Auf Basis der Feedbackmails, die wir von euch bekommen haben, haben wir einen Katalog mit Kritikpunkten erstellt, die sich in folgende Themen aufteilen: Arbeitsaufwand, Kommunikation, Bewertung, Technik und Idee. Der letzte Punkt stellt den positiven Part der Kritik dar, da viele Mails auch die guten Seiten an Openeurship gewürdigt haben, womit wir das Gespräch mit Herrn Brylla eröffnet haben. Da sich Prof. Von Kortzfleisch zurzeit im Forschungssemester befindet, betreut Herr Brylla den Kurs vor Ort federführend. Einige Studenten haben sich über den teilweise hohen Arbeitsaufwand beschwert, der sich gerade bei der Teamfindung, den neun Fragen in einer Woche und den teilweise langen Videos widergespiegelt haben. Herr Brylla stellte klar, dass das Ziel ist die Video bei 15 Minuten zu halten, was aber nicht immer klappt. Die 40 Minuten Videos sind aber Ausnahmen. Da einiges der Angesprochenen Punkte zum ersten mal (in der Form) in dem Kurs vor kam, müssen sich einige Dinge noch einpendeln und der Workload wird in Zukunft besser ausbalanciert sein.
Die Vorschläge und Kritikpunkte zur Kommunikation nahm Herr Brylla auf und erklärte, dass es bei über 200 Studenten, die an dem Kurs teilnehmen, schwierig ist jede Mail zeitnah zu beantworten.
Das Bewertungssystem, so wie es in diesem Kurs vorgestellt wurde, wurde erst zu diesem Kurs eingeführt und existierte letztes Semester noch gar nicht. Da kamen alle Bewertungen erst nach dem Ende des Kurses. Ob das „Live“- Bewertungssystem so in Zukunft angeboten werden wird, ist noch nicht sicher. Da sich einige Studenten über eine ungerechte 0-Punkte Bewertung beschwert haben, erklärt Herr Brylla, dass so eine Bewertung gegeben wird, wenn das Video in keiner Weise reflektiert wurde. Außerdem versprach er über eine Notenskala und ein etwas detaillierteres Feedback bei einer schlechten Bewertung für den Videoteil nachzudenken, um ein bisschen mehr Transparenz in die Bewertung zu bekommen.
Bei der Technik waren die Hauptkritikpunkte die häufigen Serverausfälle in der Vergangenheit, die glücklicherweise behoben wurden und das kurze Session-Timeout, das in den ungünstigsten Situationen zu einem Logout führt, welches kürzlich verlängert wurde. Außerdem wird wohl ein wenig mehr Aufklärungsarbeit im Bezug auf die cloudbasierte Abgabe der Assignments notwendig sein.
Herr Brylla war sehr offen für die Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge, die wir ihm unterbreitet haben. Durch Flut an E-Mails ist es für das Team schwer die Kritik zu erfassen und deswegen war er dankbar für das gesammelte studentische Feedback. Da es recht viele Anregungen waren, muss das Team um Openeurship abwägen, was davon kurz-, oder erst langfristig umgesetzt werden kann, da Änderungen immer Fehlerquellen bedeuten. Auch ist noch nicht sicher, ob der Kurs in diesem Format in Zukunft angeboten werden wird. Sicher ist jedoch, dass euer Feedback zumindest in Zukunft zu einer Verbesserung beigetragen hat. Von Seiten der Fachschaftsvertretung danken wir euch für das zahlreiche Feedback und Herrn Brylla, als auch Herrn von Kortzfleisch, für das offene Gespräch und den deutlich gezeigten Willen, den Kurz zu verbessern.

Wir hatten letzte Woche ein Gespräch mit Hr. Burkhardt bezüglich der Veranstaltung "Grundlagen des Rechnungswesen". Folgende Infos für euch:

  • Vor der Klausur wird es eine Probeklausur geben mit ähnlichen Inhalten.
  • In der Vorlesung  vom 28.07 wird Hr.Burkhardt einen Überblick zu Literaturempfehlungen geben.
  • Ein Hinweise auf diese Vorlesung erhalten alle in KLIPS angemeldeten Studenten per E-Mail.

Zur Vorlesung

Hr. Burkhardt ist mit uns den Aufbau der Vorlesung durchgegangen. Der Fokus lag dabei auf dem externe Rechnungswesen. Ziele dieser Vorlesung waren u.a. den Studenten zu vermitteln wie Bilanzen zu interpretieren sind und welche Rahmenbedingungen wichtig sind. Das steht im Kontrast zu den Vorlesungen zu Rechnungswesen von Hr.Zurek, welche sich auf das interne Rewe und die Bearbeitung von Buchungsfällen konzentriert haben. Durch diesen Wechsel war mehr Vorwissen aus anderen Vorlesungen nötig, welches viele Studenten nicht hatten. 
Als Reaktion auf das Feedback beabsichtigt Hr. Burkhardt die Sturktur der Vorlesung zu überarbeiten. Er beabsichtigt nun mit dem praktischen Buchen zu beginnen, um mehr Verständnis für die folgenden Themen zu schaffen.

Im Auftrag von Frau Wimmer:

Am 15.1. fand eine Informationsveranstaltung (v.a. für die forschungsorientierten Studiengänge des Fachbereichs) zu Änderungen in der Prüfungsordnung, zu neuen Modulangeboten, zu dem neu eingerichteten Angebot eines Mobilitätsfensters bereits im Bachelor-Studium, zu Neuerungen in Klips (z.B. bei Prüfungsanmeldung) und zum Mentoring-Angebot statt. Wie versprochen wurden die Folien im Web verfügbar gemacht. Sie sind unter https://e-partizipation.uni-koblenz.de/folien-informationsveranstaltung/view abrufbar.

Es wird auch daran gearbeitet die Seiten des FB 4 für die Studenten zu verbessern. http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb4/studierende Dabei wird um eure Mithilfe geboten. Dabei ist es wichtig zu erfahren, was aktuell problematisch ist und was verbessert weden kann Unter http://e-partizipation.uni-koblenz.de/ haben wir eine kleine Umfrage sowie ein Diskussionsforum eingerichtet. Verena Hausmann hat bereits erste Verbesserungsvorschläge eingebracht. Wir bitten Sie herzlich um Ihre Mitarbeit in Form von Kritikpunkten und Anregungen zur Verbesserung sowohl der Struktur als auch des Inhalts dieser Seiten.

Um mitzudiskutieren und um an der Umfrage teilzunehmen, ist es erforderlich, sich mit der Uni-Kennung einzuloggen. Die Umfrage ist anonym, dh. die Nutzerdaten werden bei der Umfrage nicht gespeichert. Im Diskussionsforum können Sie durch Eingabe eines Pseudonyms in Ihrem Benutzerprofil (Näheres siehe Infos auf der Plattform) Ihren Namen verbergen, wenn Sie nicht mit Ihrer Uni-Kennung oder Ihrem Namen erkennbar sein möchten (dies entscheiden Sie selbst). Wir sichern Ihnen auch hier vertrauliche Handhabe zu.

Die Plattform wird für die Diskussion und die Umfrage bis zum 28. Februar offen sein. Wir bedanken uns schon vorab ganz herzlich für Ihre Mithilfe zur Verbesserung der Aufbereitung der für Sie relevanten Informationen entlang Ihres Studiums! Auch an die Kolleginnen und Kollegen (Mitarbeiter / Professoren) vielen Dank für Ihre Mithilfe und Anregungen zur Verbesserung der Informationsseiten für Studierende!

Wir als Fachschaftsvertretung Informationsmanagement kümmern uns um die Studierenden der Studiengänge Informationsmanagement, Wirtschaftsinformatik und eGovernment. Da sich die Studiengänge IM und WI recht ähnlich sind, haben wir diese einmal porträtiert und gegenübergestellt.

Profil des Studiengangs Wirtschaftsinformatik an der Universität Koblenz

Die Studiengänge in Wirtschaftsinformatik zielen auf eine Informationstechnologie-orientierte Ausbildung in der Informationssystemgestaltung sowie an der Schnittstelle zwischen Technologie-Umsetzung und Technologie-Management ab. Unter Wirtschaftsinformatik wird dabei eine Ausrichtung verstanden, die auf einem Kontinuum zwischen klassischer Betriebswirtschaftslehre und klassischer Informatik der Informatik näher steht, als das Informationsmanagement (welches in Koblenz eine management-orientierte Ausbildung anstrebt und mit Wirtschaftsinformatik-Studiengängen an wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten anderer Universitäten eher vergleichbar ist als dies der technisch ausgerichtete Wirtschaftsinformatik Studiengang an der Universität Koblenz-Landau sein wird).

Der Bachelorstudiengang in Wirtschaftsinformatik ist grundlagenorientiert. Wesentliche Säulen sind dabei Wirtschaftsinformatik, Informatik und Wirtschaftswissenschaften. Ergänzt werden diese Kernbereiche um unterstützende Wissenschaften wie Mathematik und Statistik, Recht sowie Soft Skills. Dem Studenten wird im Verlauf seines Studiums die Möglichkeit gegeben, sich mit Vertiefungen in Wirtschaftsinformatik/Informatik und Wirtschaftswissenschaften zu spezialisieren.

(Quelle: http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb4/studieninteressierte/studiengaenge/wirtschaftsinformatik)

Inhalte der ersten 4 Semester:

In den ersten vier Semestern werden wesentliche Grundlagen der Informatik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften sowie Schlüsselqualifikationen (Empirische Methoden, wissenschaftliches Arbeiten, mathematische Kompetenzen, Kommunikations- und Präsentationstechniken vermittelt.

5. und 6. Semester

Im fünften und sechsten Semester wird anhand von Wahlpflichtmöglichkeiten und Vertiefungen ein stärkerer Fokus auf bestimmte Teilgebiete der Wirtschaftsinformatik gelegt, sowie die Bachelorarbeit geschrieben und präsentiert.

(Bildquelle)

Profil des Studiengangs Informationsmanagement an der Universität Koblenz

Der Studiengang Informationsmanagement vereint die Informatik und die Wirtschaftswissenschaften. Durch diese Kombination können Informationsmanagerinnen und Informationsmanager moderne Informationstechnologien optimal bewerten und anwenden. In Verbindung mit wichtigen Schlüsselqualifikationen, wie z.B. Sozialkompetenzen (soft skills) bereitet der Studiengang auf Managementaufgaben auch in einem internationalen Umfeld vor.

Informationsmanager sind in der Lage, modernste Informationstechnologien sowohl ökonomisch als auch technisch zu bewerten und im Unternehmen optimal umzusetzen.

Quelle: http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb4/studieninteressierte/studiengaenge/informationsmanagement

(Bildquelle)

Abgrenzung der beiden Studiengänge

Der Bachelor Studiengang Wirtschaftsinformatik ist wesentlich technischer orientiert und hat mehr Informatikanteile als der Bachelorstudiengang Informationsmanagement. Insbesondere in den Veranstaltungen

  • Objektorientierte Programmierung und Modellierung
  • Grundlagen der Datenbanken
  • Grundlagen der Rechnernetze
  • Grundlagen der Softwaretechnik
  • Algorithmen und Datenstrukturen

werden wichtige und grundlegende Aspekte der Informatik gelehrt. Die Aspekte der Wirtschaftsinformatik werden beispielsweise in den Veranstaltungen

  • Betriebliche Anwendungssysteme
  • betriebliche Kommunikationssysteme
  • Projektmanagement
  • Einführung in die Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik

vermittelt. Hier bekommen die Studierenden zum Beispiel Grundlagen von ERP Systemen vermittelt und können diese auch in praktischen Übungen benutzen.

Ergänzend zu der Informatik und der Wirtschaftsinformatik, welche die Schwerpunkte des Bsc. Wirtschaftsinformatik bilden, werden wichtige Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL), sowie Softskills vermittelt.

Der Bachelor Studiengang Informationsmangement ist hingegen eher am Management orientiert. Charakterisierend sind hier die Veranstaltungen

  • Grundlagen der BWL
  • Dienstleistungsmanagement
  • Grundlagen des Marketing
  • Beschaffung, Produktion und Organisation
  • Investition und Finanzierung
  • Rechnungswesen

Wichtige Inhalte der Wirtschaftsinformatik werden unter anderem in den Veranstaltungen

  • Betriebliche Anwendungssysteme
  • Projektmanagement
  • Einführung in die Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik

vermittelt. Zusätzlich gibt es Softskills Veranstaltungen.

In beiden Studiengängen können mit Wahlpflicht Fächern Schwerpunkte gesetzt werden.Im Studiengang Wirtschaftsinformatik liegt der Fokus hier auf der Wirtschaftsinformatik, bei Informationsmangement auf dem Management beziehungsweise den Wirtschaftswissenschaften.