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Die Darstellung der Sensordaten des Windsensors

Für den Windsensor sind verschiedene Darstellungen möglich. Zum einen kann die Windgeschwindigkeit über die Zeit dargestellt werden. Eine zweite Darstellungsform ermöglicht einen Überblick über die Winstärke in Korrelation zur Windrichtung. In der dritten Darstellungsform schließlich kann abgelesen werden, wie sich die Windrichtung in der Zeit verändert hat.

In der Beschreibung der Beaufort-Skala können Sie die Umrechnung der Windstärken in verschiedene Einheiten sowie die Ausprägung der sichtbaren Merkmale nachlesen.


Die Darstellung von Daten kann sowohl in graphischer als auch in tabellrischer Form erfolgen. Welche Sensoren überhaupt dargestellt werden, legt der Administrator in der Konfiguration des Skripts fest (siehe REAME des Skripts). Beim Aufruf des Skripts werden die Daten der so konfigurierten Sensoren zunächst in graphischer Form in einer Übersicht dargestellt. In der Übersicht werden die Graphiken aller Sensoren in verkleinerter Datstellungen angezeigt.

Von dieser Übersicht aus, kann mit einem Klick auf die Graphik eine normal große Detailansicht des oder der in dieser einen Graphik dargestellten Sensoren erfolgen. Dies erfolgt in einem neuen Fenster. Sollen die Daten anstelle der graphischen Darstellung als Tabelle ausgegeben werden, so genügt ein Klick auf den unter der Graphik befindlichen Verweis "Als Tabelle...". In der tabellarischen Darstellung werden die der Graphik zugrunde liegenden Daten ausgegeben. Dabei kann es sich um reale Sensordaten (z.B. Temperatur, Feuchete) oder um Daten virtueller Sensoren (s.u.) handeln. Zudem werden noch Daten anderer Sensoren mit ausgegeben, die zur Berechnung der virtuellen Sensorwerte benötigt wurden. So wird z.B. in der Ausgabe für einen Temperatur/Feuchte Sensor, in der auch die Windchilltemperatur mit dargestellt ist, auch die Windgeschwindigkeit mit ausgegeben, da diese zur Berechnung der Windchilltemperatur benötigt wird.

Grundsätzlich können zwei verschiedene Arten von Sensoren dargestellt werden. Zum einen sind dies Daten der realen Sensoren, also z.B. Temperatur, Windgeschwindigkeit oder Luftdruck. Darüber hinaus ist auch die Darstellung "virtueller" Sensoren möglich. Als virtueller Sensor werden hier solche Daten bezeichnet, die aus den realen Sensordaten berechnet werden, für die es aber keinen eignen realen Sensor zur Messung des Werts gibt. Beispiele sind die Windchilltemperatur, der Taupunkt und die absolute Luftfeuchte.

Für virtuelle Sensoren gelten einige Sonderregeln:

Unter den Sensorgraphiken wird immer eine Tabelle mit den maximalen und minimalen sowie den Durchschnittswerten des dargestellten Sensors ausgegeben. Werden in einer Graphik auch virtuelle Sensoren dargestellt, so werden auch für diese virtuellen Sensoren in der Tabelle die Minima, Maxima und der Durchschnitt der Datenwerte ausgegeben. Zur Kennzeichnung, das es sich hierbei um virtuelle Sensoren handelt, erfolgt die Ausgabe jedoch in grauer Schrift. Das gleiche gilt für die tabellarische Darstellung der Daten selbst. Auch hier werden die Daten virtueller Sensoren zur Kennzeichnung in grauer Schrift dargestellt.

Eine weitere Sonderregel besteht darin, das Daten virtueller Sensoren nur auf Basis der Originaldaten oder auf Basis von Tages-, Wochen-, Montas- oder Jahresdurchschnitten angezeigt werden können. Was nicht geht, ist die Darstellung der Minima, Maxima für Tage, Wochen,Monate oder Jahre. Wird also zunächst der Punkt "Nutze für die Darstellung: Mittelwerte auf Tagesbasis" und dann einer der Punkte "Nutze für die Darstellung: Minima/Maxima" angewählt, so werden nur die entsprechenden Daten realer Sensoren angezeigt. Virtuelle Sensoren werden hier ausgeblendet und sind weder in der Graphik noch in der tabellarischen Datenansicht oder der Anzeige der Minimum/Maximum/Average-Tabelle sichtbar. Falls in diesem Fall in einer Graphik ausschließlich virtuelle Sensoren dargestellt wurden, erfolgt keinerlei Graphikanzeige. Stattdessen wird eine Warnung ausgegeben, das keine Daten für die Darstellung zur Verfügung stehen.