Kölle Helau Alaaf

Entgegen der ersten Vermutungen hat unser (laut DLR) namenloser, 45 kg schwere Roboter keine Probleme die steile Rampe hinauf zu kommen. Dafür gibt es nun Probleme beim herabfahren der Rampe. Startet der Roboter auf dem Plateau und fährt während der Exploration die Rampe herunter, dann sind die steilen Hänge im toten Winkel des Laserscanners.Folglich werden sie von der Terrainklassifikation nicht als unbefahrbares Gebiet in die vom Roboter erstellte Karte eingetragen. Die auf der Karte aufbauende Pfadplanung plant dann durch dieses unerkundete Gebiet. Dies ist in anderen Situationen durchaus sinnvoll, z.B. wenn der Roboter hinter einem Hinternis explorieren soll. Dieses Problem wird nun in Gesellschaft eines weiteren Teams, dass in unserem Hotel wohnt, und ein paar Karnevalisten in der Hotellobby behoben.

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Weiterhin haben wir heute den Greifer mit den Daumen der Latex-beschichteten Arbeitshandschuhen „Tatendrang I“  bestückt. Sie sollen das Abrutschen des Batteriepacks oder des Bechers beim Greifen verhindern, was wunderbar zu funktionieren scheint.

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